Höchste Zeit, dass der vom Pech verfolgte ÖSV vor Sölden endlich auch Good News

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February 5, 2026

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rootAdmin8347

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Das goldene Herrenteam mit Zugsführer Dominik Landertinger, Zugsführer Sven Grossegger, Zugsführer Bernhard Tritscher und Korporal Simon Eder konnte Deutschland I (Silber) und Ukraine (Bronze) hinter sich lassen. Gefreiter Elisabeth Kappaurer gewann WM-Gold vor Maren Wiesler (GER, Silber) und Korporal Elisabeth Reisinger erreichte Platz 3. Team-Gold ging an Gefreiter Elisabeth Kappaurer, Korporal Stephanie Resch und Gefreiter Elisabeth Reisinger vor Deutschland (Silber) und Schweiz (Bronze).

Hierfür wird ein eigenes Umtauschzelt in der Iseltalerstraße (beim M-Preis) aufgestellt. Karten gibt es natürlich an beiden Renntagen noch vor Ort an den Zugängen zum Zielstadion. Oder irgendwann aus dem brüderlichen Doppelpack doch kein Sturm im Wasserglas wird.

Schwerer Rückschlag für Kappaurer

Abschied mit einem guten GefühlIm Oktober 2024 erlitt sie bei einem Trainingssturz in Sölden eine Knorpelfraktur im linken Knie. Nach einer Operation gab sie im November in Killington (US) ein Blitzcomeback, verpasste aber die Quali und verlor vor dem Rennen am Semmering ihren Startplatz im ÖSV-Team. Im Jänner unterzog sich die Head-Pilotin noch einer OP, ehe sie nun den Schlussstrich zog.

  • „In den letzten Wochen war es jeden Tag ungewiss, wie mein Knie auf das Training auf und abseits der Piste reagieren würde.
  • Nachdem sich die 30-Jährige Anfang Oktober bei einem Trainingssturz in Sölden verletzt hat, musste sich die Technikspezialistin einer Operation unterziehen.
  • Nach ihrem Erfolg am Samstag legte die Italienerin am Sonntag nach und gewann auch den zweiten Riesentorlauf an Ort und Stelle.

Nach acht Monaten: ÖSV-Speed-Ass ist zurück auf Schnee

In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren. Die Rücktrittswelle bei den österreichischen Ski-Damen nimmt kein Ende. Der „Krone“ hat die 30-jährige Vorarlbergerin verraten, warum das Karriereende kappaurer elisabeth für sie keine Niederlage ist.

Daniel Zugg beendet seine Weltcup-Karriere

„Ich habe mir viel Zeit gelassen, bin mit der Entscheidung aber happy. Das Karriereende ist keine Niederlage für mich“, sagt Kappaurer. „Ich bin die geborene Volksschullehrerin“, sagt die Tochter des ehemaligen Bildungsdirektors von Vorarlberg. „Ich glaube, ich habe die Gene meines Vaters“, schmunzelt sie und verrät, dass sie früher eher Richtung „Kindergartentante“ tendierte. So nutzte sie ihre schmerzhafte Rennpause dazu, Fortbildungen zu besuchen und ein Praktikum an der Schule zu machen. Wobei, so ganz ohne Spitzensport ließ die Athletin die Zeit nicht verstreichen.

„Es war brutal schwierig, man sieht nicht viel von den ganzen Wellen. Unser Coach hat den Lauf gesetzt, es war allles angerichtet, ich habe meines dazu beigetragen“, sagte die 29-Jährige. Kurssetzer Karlheinz „Charly“ Pichler stellte eine Aufgabe, die zum Attackieren einlud. Als beste Österreicherin landete Katharina Liensberger beim Riesentorlauf in Mont Tremblant am Sonntag auf Rang elf.

Federica Brignone machte ihr Sieg-Doppel im kanadischen Mont Tremblant perfekt. Nach ihrem Erfolg am Samstag legte die Italienerin am Sonntag nach und gewann auch den zweiten Riesentorlauf an Ort und Stelle. Der zweitplatzierten Schweizerin Lara Gut-Behrami fehlten am Ende 33 Hundertstel Sekunden auf die Halbzeit-Sechste.

"Das Leben war ein Traum"

Kappaurer, die im Aufbautraining viele Stunden auf dem Rad verbrachte, schloss sich 2021 dem Radteam Tirol an und startete in der Rad-Bundesliga. Sie machen mich heute zu der Person, die ich bin.“ Wohl wissend, dass sie so viel Schweiß reingesteckt hat, um wieder in den alpinen Skizirkus zurückkehren zu können. Endlich wieder als Rennläuferin wahrgenommen zu werden, sich über Leistungen zu unterhalten, all das hat große Bedeutung im Leben der Sportlerin, die mit ihrer Einstellung für viele ein Vorbild ist. Elisabeth Kappaurer, Skirennfahrerin, wurde durch ihre langen Verletzungspausen besonders geprägt. Das Erreichen kleiner Zwischenziele entfachte in ihr immer wieder neue Hoffnung.

Die Bilder ihrer Rückkehr im Rollstuhl sind präsent, ebenso die Tatsache, dass es zurück in der Heimat gleich wieder ins Krankenhaus ging. Vier Jahre später ist sie nicht nur um viele Erfahrungen reicher, sie ist auch als Mensch gereift. Das Leben nach der Verletzung hat sie nicht nur gelehrt, die Tage auf Schnee noch mehr zu genießen, sie weiß inzwischen sehr genau, wie ihr Weg nach dem Karriereende aussehen wird. Es war 2018, als sich Elisabeth Kappaurer beim Training in Saas Fee das Schien- und Wadenbein links gebrochen hat.

Ski-Weltcup in St. Anton

Wie Ski Austria am Mittwoch mitteilte, erlitt die Vorarlbergerin eine Absprengung des Gelenkknorpels von der Kniescheibe, der Eingriff wurde in der Klinik Hochrum vorgenommen. Kappaurer muss in den nächsten Wochen eine Pause einlegen und verpasst damit den Weltcup-Auftakt in Sölden am 26. Konsequent und energisch hat der Olympiasieger und Weltmeister deshalb sein Amt angetreten. „Das Trainerteam war in die Jahre gekommen, wir haben massive Wechsel vorgenommen“, sagt er. Und um die finanzielle Basis für künftige olympische Erfolge zu legen, wurde die Initiative „Going for Gold – der Vorarlberger Olympiatraum 2018“ gestartet.

Geburtstag feierte und in 25 Tagen nach exakt sechs Jahren – verletzungsbedingter – Abwesenheit ihr Comeback am Rettenbachferner gibt. Die Vorarlberger Weltcup-Skirennläuferin Elisabth Kappaurer hat sich bei einem Trainingssturz am Dienstag in Argentinien schwere Verletzungen zugezogen. Die 30-Jährige war seit 2017 Teil des österreichischen A-Kaders und ging vor allem in den Disziplinen Slalom und Riesentorlauf an den Start. Den größten Erfolg ihrer Karriere feierte sie bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2014 mit dem Sieg in der Super-Kombination. Nach einer von Verletzungen geplagten Zeit zieht die Vorarlbergerin nun einen Schlussstrich.

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